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Die 3 wichtigsten Leuchtkasten-Trends für Messen 2025: Übertreffen Sie Ihre Konkurrenten in den USA und Europa

Trend 1: Erfüllung der Umweltauflagen

Da die globale Entwicklung nun dem Prinzip der „nachhaltigen Entwicklung“ folgen muss, steht außer Frage, dass auch Aussteller, die auf den europäischen und amerikanischen Markt eintreten möchten, diese Regel strikt einhalten müssen, um ihre Marken optimal zu entwickeln. Vielen Dank für Ihren Besuch. Schauen wir uns nun die Regeln der EU-Ökodesign-Richtlinie (2009/125/EG) für Aussteller an. Ein besseres Verständnis dieser Regeln ermöglicht es, auf aktuelle Entwicklungstrends zu reagieren.

1. Die EU-Ökodesign-Richtlinie verstehen

 Die Ökodesign-Richtlinie legt strenge ökologische Leistungsstandards für energieverbrauchsrelevante Produkte (ERPs) fest, wobei folgende Schwerpunkte zu den wichtigsten gehören:

(1) Produkte müssen Mindeststandards für die Energieeffizienz (MEPS) erfüllen. Beispielsweise müssen in der EU verkaufte HLK-Systeme (Heizung, Lüftung, Klimaanlage) nun eine Reduzierung des Energieverbrauchs um 30 % gegenüber dem Basiswert von 2020 erreichen.

(2) Die Materialien müssen wiederverwendbar sein. Dies umfasst beispielsweise die Beschränkung gefährlicher Stoffe (im Einklang mit RoHS und REACH) und die Gewährleistung einer einfachen Demontage.

(3) Die Hersteller müssen die Emissionen über ihren gesamten Lebenszyklus, einschließlich Rohstoffgewinnung, Produktion und Entsorgung, offenlegen.

 2. US-Umweltstandards: Parallele Prioritäten

Während es in den USA kein einheitliches Bundesmandat wie die Ökodesign-Richtlinie gibt, setzen Bundesstaaten wie Kalifornien und New York strenge Vorschriften durch (z. B. CARB, NYSERDA). Darüber hinaus fordern umweltbewusste Käufer zunehmend freiwillige Zertifizierungen wie Energy Star und EPEAT. Aussteller sollten Folgendes beachten:

(1) Bundesprogramm für saubere Beschaffung: Bei öffentlichen Beschaffungsaufträgen sollen kohlenstoffarme Materialien Vorrang haben.

(2) Erweiterte Herstellerverantwortung (EPR): Staaten erlassen Gesetze, die Hersteller verpflichten, das Recycling am Ende der Produktlebensdauer zu finanzieren.

Achtung! Mittlerweile verlangen über 90 % der EU-Importeure einen Nachweis über die Einhaltung der Ökodesign-Anforderungen. 78 % der Verbraucher weltweit bevorzugen Marken mit transparenten Nachhaltigkeitsversprechen (Nielsen-Bericht 2023). Gleichzeitig sparen Verbraucher durch umweltfreundliche Messeregeln 120 Milliarden Euro an Energiekosten.

3. Schritte zur Einhaltung der Vorschriften

(1) Durchführung eines Produkt-Audits: Bewertung des Energieverbrauchs, des Materialanteils und der Recyclingfähigkeit anhand von Ökodesign-Kriterien.

 (2) Nutzen Sie digitale Werkzeuge: Verwenden Sie Software zur Lebenszyklusanalyse (LCA), um die Umweltauswirkungen zu quantifizieren. 

(3) Zusammenarbeit mit Experten: Arbeiten Sie mit zertifizierten Prüf- und Zertifizierungslaboren zusammen (z. B. TÜV, UL).

(4) Schulen Sie Ihr Team: Schulen Sie Ihre Forschungs- und Entwicklungsteams sowie Ihre Lieferkettenteams in Bezug auf die Prinzipien des Ökodesigns.

 Dieser Leitfaden unterstützt Sie auf Ihrem Weg zur Einhaltung der Vorschriften. Für individuelle Lösungen kontaktieren Sie noch heute unsere Nachhaltigkeitsexperten.

Warum entscheiden sich europäische und amerikanische Messeveranstalter für Frame Plus?

Patentiertes Design: Silicone Edge Graphics (SEG) ®:

 Die einzigartige Silikonstreifen-Befestigungsmethode sorgt für einen festen und nahtlosen Halt des Bildes und eignet sich für Ausstellungstafeln jeder Stärke.

Kundenszenario:

Eine deutsche Automarke: Für die Automobilmessen in München, Detroit und Shanghai wird derselbe Satz Silikongrafiken verwendet, wodurch 8.200 US-Dollar an Nachdruckkosten eingespart werden. Der Austausch der Grafiken dauert nur 2 Minuten und ermöglicht so eine schnelle Anpassung der Marketinginformationen direkt vor Ort.

Trend 2: Zeit ist Geld, eine schnelle Installation ist ein Muss

Laut einer Umfrage der Exhibition Industry Association aus dem Jahr 2023 empfinden 83 % der Aussteller lange Aufbauzeiten als besonders frustrierend. Der Aufbau herkömmlicher Leuchtkästen erfordert oft Spezialwerkzeug, technisches Fachwissen und stundenlange Arbeitszeit – Verzögerungen, die das Budget belasten und die Veranstaltungsvorbereitung behindern.

Hauptvorteile der Frame Plus Leuchtbox

1. Faltbarer Leuchtkasten : Kein Aufbau nötig, einfach aufklappen, leicht zu verstauen und zu transportieren. Sehen Sie sich unsere [Videodemonstration] an, um den Effekt selbst zu erleben.

2. LED-Lichtkasten : Die Installation dauert nur 1 Minute, oft sogar noch schneller. Es wird kein zusätzliches Werkzeug benötigt; Sie müssen lediglich die Fassungen ausrichten. Sehen Sie sich unsere [Videodemonstration] an, um den Effekt selbst zu erleben.

3. Arbeitskosten sparen: Eine herkömmliche Installation benötigt zwei Techniker und mehr als zwei Stunden (durchschnittlich 75 $/Stunde). Frame Plus verkürzt diese Zeit auf 15 Minuten – ganz ohne Fachkräfte.

4. Unfehlbare Langlebigkeit

Frame Plus Leuchtkästen sind aus robusten Materialien gefertigt und mit bruchsicheren LED-Panels ausgestattet, sodass sie häufigem Auf- und Abbau ohne Verschleiß standhalten. Sie eignen sich vielseitig für den Innen- und Außenbereich.

 Kundenbeispiel: Von 2 Stunden auf 15 Minuten

Ein globaler Technologieaussteller wechselte 2024 auf 10 internationalen Fachmessen zu Frame Plus. 

Zeitersparnis pro Veranstaltung: 1,75 Stunden 12,5 Stunden pro Jahr.

Reduzierte Kosten: 1.200 US-Dollar an Arbeitskostenersparnis pro Veranstaltung 12.000 US-Dollar Gesamteinsparung.

Feedback nach der Veranstaltung: „Das war unser schnellster Aufbau aller Zeiten – kein nervöser Stress mehr vor der Show.“

Trend 3: Flexibler Einsatz von AR zur Gestaltung interaktiver Messestände

1. Webbasierte AR-Anwendungen, die keinen App-Download erfordern (wie z. B. 8th Wall, ZapWorks), sollten Vorrang haben, um die Benutzerhürde zu senken. 

2. Erstellen Sie ein hochpräzises Leuchtkastenmodell (Blender/Cinema 4D) mit folgendem Fokus:

 (1) Verhältnis der Leuchtkastengröße (im Vergleich zum tatsächlichen Raum mithilfe der AR-Linealfunktion) 

(2) Materialdetails (Acryloberfläche, LED-Lampenanordnung) 

(3) Dynamische Lichteffekte (Farbtemperaturumschaltung/Helligkeitsverlauf) 

3. Bilderkennung: Produktbilder aus der Leuchtbox auf die AR-Plattform hochladen 

(1) QR-Code-Sprung: Einbetten des Tracking-Codes auf der Produktseite/in Werbematerialien (kompatibel mit Googles Model Viewer)

(2) Fügen Sie der Produktdetailseite eine Schaltfläche „AR-Vorschau“ (Symbol + Handlungsaufforderungstext wie „In Ihrem Raum ansehen“) hinzu.

(3) Verbindung zur AR-Dienstanbieter-API über das JavaScript SDK herstellen (Beispiel für den technischen Stack: React+Three.js+8th Wall)

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