Wenn Sie auf einer Messe ausstellen möchten, sollten Sie als Erstes die passende Messewand auswählen. Zwei beliebte Optionen stehen Ihnen zur Verfügung: modulare SEG-Leuchtkästen und traditionelle Pop-up-Displays.
Obwohl beide Systeme für die Gestaltung von Marken-Hintergrundbildern konzipiert sind, unterscheiden sie sich in wesentlichen Punkten. Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, ist es wichtig, genauer hinzusehen. Analysieren wir den Vergleich anhand der Faktoren, die für Aussteller am wichtigsten sind.
1. Optischer Reiz: Nahtlose Verarbeitung vs. funktionaler Rahmen
SEG-Leuchtkasten: Sein herausragendes Merkmal sind die nahtlosen, rahmenlosen Grafiken . Dank des Silicone Edge Pattern (SEG)-Verfahrens wird der Stoffdruck direkt in den Rahmen eingesetzt. In nur wenigen Sekunden werden sichtbare Ränder eliminiert und ein glatter, nahtloser Bildeffekt erzeugt! Der Leuchtkasten zeigt beim Beleuchten keine Falten in der Grafik und wirkt wie ein glatter Bildschirm, der jedem Betrachter ein erstklassiges Seherlebnis bietet.
Traditionelles Pop-up- Display: Bei dieser Displayart werden die Grafiken (meist Stoff) mit Klettverschluss an einem Ziehharmonika-Rahmen befestigt. Obwohl es funktional ist, sind die Kanten der Rahmenkonstruktion oft sichtbar, und nach wiederholter Verwendung kann der Stoff durch das ständige Anhaften beschädigt werden, was die glatte Oberfläche stark beeinträchtigt.
Bester visueller Effekt: SEG-Leuchtkasten – sein Erscheinungsbild ist elegant, nahtlos und hochwertig.
2. Installationszeit und Komfort: intuitive Klicks vs. gewohnte Erweiterung
SEG-Leuchtkasten: Moderne SEG-Systeme, wie beispielsweise die von FramePlus, verfügen in der Regel über leichte Aluminiumrahmen, die werkzeuglos montiert werden können – die einzelnen Teile lassen sich intuitiv zusammenstecken. Das Einsetzen der SEG-Grafik ist meist so einfach wie das Drücken der Silikonkante in die Rahmennut. Obwohl die Montage das Verbinden der Rahmenteile beinhaltet, ist sie in der Regel sehr unkompliziert.
Klassisches Pop-up-System: Der klassische Pop-up-Rahmen lässt sich schnell wie eine Ziehharmonika entfalten. Das geht sehr schnell. Im nächsten Schritt wird üblicherweise die Stoffgrafik mit Klettverschluss befestigt. Obwohl der Aufbau des Rahmens in der Regel schnell vonstatten geht, sind unter Umständen einige Anpassungen nötig, um ein perfekt ausgerichtetes und glattes Muster zu gewährleisten.
Komfort-Sieger: Es kommt darauf an. Pop-up-Rahmen lassen sich zwar möglicherweise schneller selbst montieren, SEG-Systeme bieten jedoch im Allgemeinen eine zuverlässigere und flüssigere Grafikdarstellung. Zudem ist die Rahmenmontage intuitiv und werkzeuglos. FramePlus legt bei seinem Design Wert auf eine zuverlässige und einfache Installation.
3. Transportierbarkeit: Kompaktes Zusammenklappen vs. Rollkoffer
SEG-Leuchtkästen: Diese Systeme lassen sich in der Regel in einzelne Rahmenkomponenten und gefaltete Stoffgrafiken zerlegen und passen oft in überraschend kompakte Tragetaschen. Die Verwendung von leichtem Aluminium trägt wesentlich zur Reduzierung des Versandgewichts bei.
Traditionelle Pop-up-Zelte: Faltbare Gestelle lassen sich zwar zusammenklappen, sind aber oft relativ sperrig und benötigen daher häufig größere, schwerere Rollkoffer für Transport und Schutz.
Testsieger in Sachen Tragbarkeit: SEG Light Boxes – bieten in der Regel eine leichtere und kompaktere Lösung.
4. Beleuchtungsintegration: Integrierte Beleuchtung vs. Zusatzoptionen
SEG Leuchtkästen: Wie der Name schon sagt, ist die Beleuchtung ein integraler Bestandteil. LEDs sind eingebaut oder am Rahmen montiert und sorgen für eine helle, gleichmäßige Ausleuchtung der gesamten Grafikfläche, wodurch Sichtbarkeit und Wirkung maximiert werden.
Traditionelle Pop-Up-Displays: Diese Displays verfügen nicht über eine eigene Beleuchtung. Die Beleuchtung erfordert häufig den Kauf und die Installation separater externer Leuchten (z. B. Mastleuchten), was den Aufwand erhöht, zusätzliche Verkabelung und potenziell ungleichmäßige Lichtverteilung („Hotspots“) zur Folge haben kann.
Testsieger in der Kategorie Beleuchtung: SEG Light Boxes – bieten eine überlegene, integrierte und gleichmäßige Beleuchtungslösung.
5. Langfristiger Wert und Wiederverwendbarkeit: Moderne Investition vs. bewährte Langlebigkeit
SEG-Leuchtkästen: Sie stellen eine moderne Investition dar. Die robusten Rahmen sind langlebig und lassen sich durch die einfache Bestellung neuer, vergleichsweise günstiger SEG-Textilgrafiken schnell aktualisieren. Die hochwertige Optik kann die Markenbekanntheit steigern und somit zu einer höheren Kundenbindung (ROI) führen. Die Anschaffungskosten können höher sein als bei einfachen Pop-up-Displays.
Traditionelle Pop-Up-Displays: Oftmals als kostengünstige Einstiegslösung angesehen. Die Rahmen sind zwar robust, die Grafikpaneele jedoch anfälliger für Abnutzung (Faltenbildung, Ausfransen des Klettverschlusses). Die Grafikpaneele lassen sich zwar austauschen, bieten aber möglicherweise nicht die nahtlose Optik von SEG.
Vorteile in Bezug auf Wert und Wiederverwendbarkeit: SEG Light Boxes bieten im Allgemeinen einen besseren langfristigen Wert aufgrund der einfachen Grafikaktualisierung, der niedrigen Kosten, der Langlebigkeit und des verbesserten professionellen Images, das sie vermitteln (und somit zur Steigerung des ROI beitragen).
Fazit: Welches ist das Richtige für Sie?
Wenn Ihre Priorität darin besteht, das Gestell so schnell wie möglich aufzubauen, das anfängliche Budget sehr knapp ist und ein standardmäßiges, funktionales Aussehen ausreicht, dann wählen Sie ein traditionelles Pop-up-Display .
Wenn Ihnen visuelle Wirkung, ein nahtloses, modernes Design, integrierte Beleuchtung, erstklassige Grafikpräsentation und ein hervorragender langfristiger Wert wichtig sind, dann entscheiden Sie sich für einen SEG Leuchtkasten . Sie suchen eine wirklich professionelle Präsentationsplattform .


